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Auf dem Weg in die EU-Wirtschaftsdiktatur

Autor: 
Wolfgang Müller

Letzte Woche sprachen die EU Regierungschefs über den Vorschlag einer gemeinsamen Wirtschaftsregierung. Vor dem Hintergrund der wachsenden Bereitschaft Deutschlands sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, interviewte das Handelsblatt Prof. Charles Blankart, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Bundesministeriums für Wirtschaft. 

In einer sehr klaren Sprache erklärt Blankart, dass eine EU Wirtschaftsregierung zwangsläufig zu einer Transferunion führt, in der jeder versucht auf Kosten anderer zu leben und nationales Sparen "für die Katze" ist. Ernüchternd ist Blankarts Warnung, dass Politiker denen nur weitere Steuern, Schulden und Transfers einfallen, leistungsbereite Menschen ins Ausland treiben. 

Es ist fraglich, ob unsere Politiker sich der Tragweite einer EU Wirtschaftsregierung bewusst sind. Aber selbst wenn, ist es noch fraglicher, ob diese sich für mehr als ihre Wiederwahl interessieren.